Selbsthilfegruppe in Ihrer Umgebung finden
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@ @ Internet | CLL Family |
73734 Esslingen | Kontaktperson für chronische myeloische Leukämie |
79106 Freiburg | Multiples Myelom Plasmozytom Selbsthilfe-Gruppe Südwest |
69120 Heidelberg | Selbsthilfegruppe Multiples Myelom |
76199 Karlsruhe | Selbsthilfe Plasmozytom/Multiples Myelom Karlsruhe |
73230 Kirchheim | mpn-netzwerk e.V. Regionalgruppe Kirchheim |
68169 Mannheim | MPN Selbsthilfe Rhein-Neckar |
69115 Mannheim-Heidelberg | Leukämie- & Lymphom-Hilfe Metropolregion RHEIN-NECKAR |
75172 Pforzheim | SHG von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen Pforzheim- Enzkreis |
73525 Schwäbisch Gmünd | SHG Leukämie und Lymphome GD |
70173 Stuttgart | mpn-netzwerk e.V. Regionalgruppe Stuttgart |
70188 Stuttgart | SHG von Erwachsenen mit Leukämie, Lymphom und Multiplem Myelom in Stuttgart und Umgebung |
78250 Tengen | Selbsthilfegruppe Krebs Tengen |
72076 Tübingen | Leukämie - Lymphom - Multiples Myelom - Tübingen |
89073 Ulm | mpn-netzwerk e.V. Regionalgruppe Ulm |
76356 Weingarten | blut.eV Bürger für Leukämie- und Tumorerkrankte |
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Warum sollte ich an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen oder eine Gruppe gründen?
Verständnis, Beistand und Ermutigung
- In der Gemeinschaft finden Betroffene vielfältige gegenseitige Unterstützung und Menschen zum Reden, die einen verstehen. Man fühlt sich nicht allein.
Erfahrungsaustausch, Informationsgewinn und Orientierung
- Erfahrungswissen in der Gruppe wird mit Fachwissen, beispielsweise durch Vorträge, zu einem umfassenden Wissen, was die Teilnehmer zu einer besseren Orientierung in unserem Gesundheitssystem befähigt.
Erweitertes soziales Netz
- Eine Selbsthilfegruppe kann zusätzlich zu Familie und Freundeskreis neue Beziehungen entstehen lassen.
Solidarität
- Die Betroffenen unterstützen sich auch in schwierigen Situationen gegenseitig, oft über die Gruppentreffen hinaus. Krisen können so besser gemeistert werden. Die Motivation für weitere Behandlungsschritte wird gestärkt. Oft möchten Betroffene, die erfolgreich eine Therapie durchlaufen haben, ihre positiven Erfahrungen an neu Betroffene weitergeben.
Selbstwertgefühl
- Der Betroffene wird zum aktiv Handelnden, er übernimmt Verantwortung für sich und seinen Gesundungsprozess. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung zum kompetenten Patienten. Durch das Übernehmen von Aufgaben und Funktionen in der Gruppe kann sich jeder entsprechend seiner Möglichkeiten einbringen, erlebt sich als aktiv und fähig.
Erweiterung sozialer Kompetenzen
- Kommunikation und Teamfähigkeit werden durch die regelmäßigen Gruppengespräche geschult.
Selbsthilfe ist
- eine Chance für Jede und Jeden
- keine Frage des Alters
- vielfältig und freiwillig!
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