Selbsthilfegruppen

Selbsthilfe ist eine Chance für Jede und Jeden, keine Frage des Alters, vielfältig und freiwillig!

SHG Tübingen Leukämie-Lymphom-Multiples Myelom

Treffpunkt

Medizinische Uniklinik Tübingen
Konferenzraum Poliklinik-Ebene 2
Otfried-Müller-Str. 10
72076 Tübingen.
 

Gruppentreffen 2019
3. Januar / 7. Februar / 7. März / 4. April / 2. Mai / 6. Juni / 4. Juli / 1. August / 5. September / 10. Oktober / 7. November / 5. Dezember
 

Gruppentreffen 2020
2. Januar / 6. Februar / 12. März (Ausweichtermin für den 5. März wegen anderweitiger Belegung) / 2. April / 7. Mai / 4. Juni / 2. Juli /  6. August / 3. September / 1. Oktober / 5. November / 3. Dezember (Wichteln)

Frau Dr. Britta Besemer steht die ersten 30 Minuten für persönliche Fragen zur Verfügung.

Jubiläum 2020
Am 10. Oktober feiert die SHG Tübingen 10-jähriges Bestehen im Carré der Sparkasse in Tübingen. Nähere Informationen folgen Anfang 2020.



SHG Tübingen Leukämie-Lymphom-Multiples Myelom:

  • ist ein ordentliches Mitglied der DLH
  • ist eine Selbsthilfeinitiative
  • führt regelmäßige Treffen durch

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Kontakt

Sabine Wagner
Flachsäcker 14
72393 Melchingen
Telefon: 07126 921588
E-Mail: sabine.wagner46@gmx.de

Warum sollte ich an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen oder eine Gruppe gründen?

Verständnis, Beistand und Ermutigung

  • In der Gemeinschaft finden Betroffene vielfältige gegenseitige Unterstützung und Menschen zum Reden, die einen verstehen. Man fühlt sich nicht allein.

Erfahrungsaustausch, Informationsgewinn und Orientierung

  • Erfahrungswissen in der Gruppe wird mit Fachwissen, beispielsweise durch Vorträge, zu einem umfassenden Wissen, was die Teilnehmer zu einer besseren Orientierung in unserem Gesundheitssystem befähigt.

Erweitertes soziales Netz

  • Eine Selbsthilfegruppe kann zusätzlich zu Familie und Freundeskreis neue Beziehungen entstehen lassen.

Solidarität

  • Die Betroffenen unterstützen sich auch in schwierigen Situationen gegenseitig, oft über die Gruppentreffen hinaus. Krisen können so besser gemeistert werden. Die Motivation für weitere Behandlungsschritte wird gestärkt. Oft möchten Betroffene, die erfolgreich eine Therapie durchlaufen haben, ihre positiven Erfahrungen an neu Betroffene weitergeben.

Selbstwertgefühl

  • Der Betroffene wird zum aktiv Handelnden, er übernimmt Verantwortung für sich und seinen Gesundungsprozess. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung zum kompetenten Patienten. Durch das Übernehmen von Aufgaben und Funktionen in der Gruppe kann sich jeder entsprechend seiner Möglichkeiten einbringen, erlebt sich als aktiv und fähig.

Erweiterung sozialer Kompetenzen

  • Kommunikation und Teamfähigkeit werden durch die regelmäßigen Gruppengespräche geschult.

Selbsthilfe ist

  • eine Chance für Jede und Jeden
  • keine Frage des Alters
  • vielfältig und freiwillig!


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