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Patientenverfügung. Leiden - Krankheit - Sterben: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin?

Autor:
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Preis:
kostenlos

Anmerkungen:

als Download unter www.bmjv.de ("Publikationen")

Rezension:

Die Broschüre gibt Hilfestellung für diejenigen Bürgerinnen und Bürger, die eine individuelle Patientenverfügung verfassen wollen. So vielfältig wie die Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen der Menschen sind, so vielfältig sind auch die individuellen Entscheidungen, die sich daraus ergeben und die in eine Patientenverfügung einfließen können. Deshalb findet der Leser in dieser Broschüre kein fertiges Formular. Er findet Empfehlungen mit sorgfältig erarbeiteten Textbausteinen für die Formulierung individueller Entscheidungen sowie zwei Beispiele einer möglichen Patientenverfügung. Zum 1. September 2009 trat das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts in Kraft. Danach bleiben „alte“ Patientenverfügungen, die vor Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung verfasst wurden, grundsätzlich auch nach der neuen Rechtslage wirksam. Patientenverfügungen sind aber zukünftig nur dann wirksam, wenn sie schriftlich verfasst und vom Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder durch ein notariell beglaubigtes Handzeichen unterzeichnet sind (eine Unterschriftsbeglaubigung oder notarielle Beurkundung der Patientenverfügung ist dagegen nicht zwingend vorgeschrieben).

Adresse für Bestellungen:
Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 481009
18132 Rostock
030-18 272 272 1 [0,14 EUR/Min.]
030 18 10 272 272 1
publikationen@bundesregierung.de


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