Selbsthilfegruppen

Selbsthilfe ist eine Chance für Jede und Jeden, keine Frage des Alters, vielfältig und freiwillig!

Förderverein für KMT in Hamburg e.V.

Der Verein handelt nach der Vision: Alle Menschen, die eine lebensrettende Knochenmark-/ Stammzelltransplantation benötigen, sollen diese rechtzeitig und unter optimalen Bedingungen erhalten.

http://www.foerderverein-kmt.de

http://www.sherpa-hamburg.de

http://www.back2life-hamburg.de


Förderverein für KMT in Hamburg e.V.:

  • ist ein ordentliches Mitglied der DLH
  • ist ein Förderverein
  • führt regelmäßige Treffen durch
  • kann Spendenbescheinigungen ausstellen
  • ist eine Hilfsorganisation

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Kontakt

Detailansicht: Förderverein für KMT in Hamburg e.V.

Beschreibung:

 

Der Verein handelt nach der Vision: Alle Menschen, die eine lebensrettende Knochenmark-/ Stammzelltransplantation benötigen, sollen diese rechtzeitig und unter optimalen Bedingungen erhalten.

http://www.foerderverein-kmt.de

http://www.sherpa-hamburg.de

http://www.back2life-hamburg.de


Förderverein für KMT in Hamburg e.V.:
  • ist ein ordentliches Mitglied der DLH
  • ist ein Förderverein
  • führt regelmäßige Treffen durch
  • kann Spendenbescheinigungen ausstellen
  • ist eine Hilfsorganisation

 

Kontakt:

Rita Willan
Tünnkoppelstieg 10
22359 Hamburg
Telefon: 040 45000295
Telefax: 040 45000296
E-Mail: info@foerderverein-kmt.de

"Sherpa"-Aktionsgruppe zur Information, Beratung, Vermittlung und Begleitung von KMT-Patienten und ihren Angehörigen
Telefon: Ute Hennings, Psychsozialer Dienst in der KMT: 040 7410 54264]
E-Mail: hennings@uke.uni-hamburg.de

back2life Interessengemeinschaft im Förderverein zur Förderung der Kontaktaufnahme und des Erfahrungsaustausches zwischen jungen stammzelltransplantierten Menschen in Hamburg
Telefon: Gabriele Heitmann 040 648 08 69
E-Mail: g.heitmann@back2life-hamburg.de


2. Internet-Adresse: http://www.sherpa-hamburg.de

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Warum sollte ich an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen oder eine Gruppe gründen?

Verständnis, Beistand und Ermutigung

  • In der Gemeinschaft finden Betroffene vielfältige gegenseitige Unterstützung und Menschen zum Reden, die einen verstehen. Man fühlt sich nicht allein.

Erfahrungsaustausch, Informationsgewinn und Orientierung

  • Erfahrungswissen in der Gruppe wird mit Fachwissen, beispielsweise durch Vorträge, zu einem umfassenden Wissen, was die Teilnehmer zu einer besseren Orientierung in unserem Gesundheitssystem befähigt.

Erweitertes soziales Netz

  • Eine Selbsthilfegruppe kann zusätzlich zu Familie und Freundeskreis neue Beziehungen entstehen lassen.

Solidarität

  • Die Betroffenen unterstützen sich auch in schwierigen Situationen gegenseitig, oft über die Gruppentreffen hinaus. Krisen können so besser gemeistert werden. Die Motivation für weitere Behandlungsschritte wird gestärkt. Oft möchten Betroffene, die erfolgreich eine Therapie durchlaufen haben, ihre positiven Erfahrungen an neu Betroffene weitergeben.

Selbstwertgefühl

  • Der Betroffene wird zum aktiv Handelnden, er übernimmt Verantwortung für sich und seinen Gesundungsprozess. Das ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung zum kompetenten Patienten. Durch das Übernehmen von Aufgaben und Funktionen in der Gruppe kann sich jeder entsprechend seiner Möglichkeiten einbringen, erlebt sich als aktiv und fähig.

Erweiterung sozialer Kompetenzen

  • Kommunikation und Teamfähigkeit werden durch die regelmäßigen Gruppengespräche geschult.

Selbsthilfe ist

  • eine Chance für Jede und Jeden
  • keine Frage des Alters
  • vielfältig und freiwillig!


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