Mantelzell-Lymphom

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Beschreibung

Aufbereitung des Vortrags „Mantelzell-Lymphom“ auf dem DLH-Kongress, 21./22. Juni 2014 in Freising, aktualisiert im Juni 2018. Referent: Prof. Dr. Martin Dreyling, Med. Klinik und Poliklinik III, Klinikum der Universität München, Marchioninistr. 15, 81377 München, E-Mail: martin.dreyling@med.uni-muenchen.de

Autor: Prof. Dr. Martin Dreyling, 2018

Das Mantelzell-Lymphom ist mit ca. 7% aller malignen Lymphome, d.h. ca. 2000 Neuerkrankungen in Deutschland im Jahr, relativ selten. Ein deutscher Pathologe, Prof. Dr. Karl Lennert, hat diesen Lymphom-Typ in den 70er Jahren erstmals beschrieben. In den USA wurde das Mantelzell-Lymphom erst in den 90er Jahren als eigenständiger Subtyp der Non-Hodgkin-Lymphome anerkannt. Die krankhaft veränderten Zellen stammen von der sog. „Mantelzone“ des Lymphfollikels ab, die das Follikelzentrum umgibt [vgl. Abb.], daher kommt die Bezeichnung. Relativ häufig ist beim Mantelzell-Lymphom ein Befall des Magen-Darm-Traktes. Der Verlauf kann sehr variabel sein, die Therapie richtet sich dementsprechend danach.


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