Essenzielle Thrombozythämie, Polycythaemie vera, Primäre Myelofibrose

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Beschreibung

Aufbereitung des Vortrags „Essenzielle Thrombozythämie, Polycythaemia vera, Primäre Myelofibrose“ auf dem DLHKongress, 20./21. Juni 2015 in Bonn, aktualisiert im September 2019. Referent: Prof. Dr. Martin Griesshammer, Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Mühlenkreiskliniken, Johannes Wesling Klinikum Minden, HansNolte-Straße 1, 32429 Minden, E-Mail martin.griesshammer@muehlenkreiskliniken.de

Autor: Prof. Martin Griesshammer, 2019

Die Essenzielle Thrombozythämie (ET), die Polycythaemia vera (PV) und die Primäre Myelofibrose (PMF) gehören zu den Myeloproliferativen Neoplasien (MPN). Bei diesen Erkrankungen kommt es im Knochenmark [myelos (griech.) = Mark] zu einer Vermehrung, d.h. zu einer Proliferation bestimmter Blutzellen. Eine vieldiskutierte Frage ist, ob es sich bei den MPN um bösartige Erkrankungen im Sinne von Krebserkrankungen [Neoplasien] handelt. Biologisch gesehen handelt es sich tatsächlich um neoplastische, d.h. krebsartige Erkrankungen. Prognostisch besteht aber ein großer Unterschied zwischen den MPN und z.B. metastasiertem Lungen- oder Brustkrebs. Die Vorstellungen, die die meisten Menschen mit dem Begriff „Krebs“ verbinden, treffen für die MPN in der Regel nicht zu.


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