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Bericht: Finanzierung teurer Therapien in einem solidarischen Gesundheitssystem

Kaum ein medizinisches Forschungsgebiet hat in den letzten Jahren so viele neue Arzneiwirkstoffe hervorgebracht wie die Krebsforschung. In den letzten 15 Jahren entfiel fast die Hälfte aller neuen Arzneimittelzulassungen auf die Onkologie. Innovative, hochspezifische Therapien eröffnen vielen Betroffenen ganz neue Lebensperspektiven. Das hat seinen Preis: Die Kosten für neue Medikamente sind in den letzten fünfzehn Jahren um ein Vielfaches gestiegen. 

Wie können wir in einem solidarischen Gesundheitssystem auch in Zukunft all jenen teure Therapien ermöglichen, die sie brauchen? Was ist zu tun, um die Entwicklung wirksamer, hochspezifischer Therapien zu fördern und dennoch die Arzneimittelausgaben zu begrenzen? Diese Fragen erörterten Experten bei der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie am 24.-27. Oktober 2025 in Köln: Prof. Dr. Bernhard Wörmann (Berlin), Prof. Dr. Michael Hallek (Köln), Prof. Josef Hecken (Berlin) und Prof. Dr. Karl Broich (Bonn).

Einen Überblick über die Problematik und Ideen für eine dauerhafte Finanzierbarkeit können Sie dem aktuellen Bericht "Finanzierung teurer Therapien in einem solidarischen Gesundheitssystem" entnehmen.

Sie finden diesen unter "Aktuelles / Berichte": Finanzierbarkeit teurer Therapien in einem solidarischen Gesundheitssystem: Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe

 

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