26.05.2013
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Unbeantwortetes Thema


Autor Nachricht
Verfasst am: 14. 12. 2006 [07:57]
Gelöschter Benutzer Bei meinem Vater wurde vor 6 Wochen die Verwandlung seiner Morbus Waldenström Erkrankung, die bereits mit Chemotherapie behandelt wurde, in ein hochmalignes Lymphom festgestellt. Vorchemo zur Lebensrettung, hochgradige Gelbsucht. Niere, Milz und Leber sind befallen. Er erhält jetzt starke Chemotherapien, die Leberwerte haben sich daraufhin erholt- seit 3 Tagen Lähmung des Gesichtsnervs - welche Ursachen sind möglich ? Im KH wurde Schlaganfall weitestgehend ausgeschlossen. Virale Infektion oder Lymphom? Was bedeutet das? Das sich die Krankheit auch im Kopf ausgebreitet hat ? Ist eine Rückbildung möglich? Schwanke dauernd zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Wer hat nähere Erfahrungen damit.
Mein Vater ist 78 Jahre alt und nach der Chemo in einem schlechten gesundheitlichen Zustand- konnte kaum essen, inzwischen etwas besser,
Schiefstellung des Mundes und ständig tränendes Auge - wie kann man helfen, lindern.
Danke für alle Antworten, bitte so schnell wie möglich.
Viele Grüsse Karin Weinmann
Verfasst am: 13. 11. 2007 [18:13]
Gelöschter Benutzer Schade, dass niemand geantwortet hat. Mein Mann (47 Jahre) ist seit Anfang Oktober erkrankt, Hochmalignes Non Hodgkin Lymphom, wird mit R-Chop behandelt und hat nach der 2.Chemo eine halbseitige Gesichtslähmung. Kann das von Vincristin kommen?
Ihm wurde an der rechten Seite am Hals 1 Lymphknoten entnommen und die Lähmung bzw. Taubheit beginnt direkt oberhalb der Narbe und strahlt über die ganze rechte Gesichtshälfte, Schiefstellung des Mundes, sabbern beim Essen und Trinken und das rechte Auge tränt, weil es keinen Lidschlag mitmacht.
Der Kopf wurde untersucht, dort sind keine Tumore. Sollen wir das Nervenwasser noch untersuchen lassen? Oder ist es eine der ganz seltenen Nebenwirkungen? Und vor allem, geht das wieder weg?
wer hat Erfahrung und kann berichten, würde mich sehr über Antworten freuen.
Vielen Dank Antje Rehmer




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