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Verfasst am: 01. 07. 2009 [17:32]
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schwarzwaldmadel
Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 7
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Hallo Alex,
schöne, dass bei der Schalluntersuchung soweit fast alles im grünen Bereich war.Das mit dem Knoten an der Schildrüse ist doof, aber man muss den Ärzten auch ein Stück weit vertrauen, wenn die sagen, dass die Veränderung unbedenklich ist. Ich muss das auch noch lernen, denn da ich im medizinischen Bereich arbeite, bin ich sehr skeptisch und sicher auch manchmal ein wenig ungerecht den Medizinern gegenüber. Toi,toi,toi für das CT im August
Du hast gefragt, wieviel Zyklen bei meiner mum geplant sind. Bei dir und Christine waren ja zwischen den Chemos zwei Wochen Abstand. Bei Mutter sind 6 Zyklen geplant, dh. bei der zweiten Gabe werden dann Ritoxi und CHOP in einer Sitzung verabreicht. Bei Euch wurde das ja jedes Mal, so wie bei Mutter jetzt an zwei Tagen gegeben. Werde die Onkologin gelegentlich mal fragen, ob es mgl. ist, Ritoximap und CHOP auch in Zukunft zu trennen. Bei Euch waren es ja auch ca. 4 Monate insgesamt. Bei Mutter ist nach 10 Wochen ein Kontroll CT und nach 18 Wochen eine Spiegelung geplant, aber bis dahin haben wir noch einige Hürden zu überwinden-denke ich und so gehen wir Step by Step und freuen uns dass es Mutter heute ganz gut geht und sie übermorgen dann mit CHOP klarkommt.
So long und ganz herzliche Grüsse vom See
Hella
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Verfasst am: 03. 07. 2009 [21:43]
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schwarzwaldmadel
Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 7
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Hallo Christine, Hallo Alex,
ich hätte da noch eine Frage an Euch. Mutter hat die heutige CHOP bis jetzt ganz gut vertragen, wie war es bei Euch mit der Übelkeit ( Mutter ist es nicht schlecht und sie fragt ob das sein kann). Sie hat nur ein Pilzspray ( Mundhöhle) verordnet bekommen. Ursprünglich hat mir die Onkologin bei einem Gespräch vermittelt, dass sie 2 x wöchentlich ein Antibiotikum gegen die Bakterien und ebenso ein Medikament gegen die Viren einnehmen muss. Was habt ihr begleitend eingenommen um das Immunsystem zu" ersetzen ?
Danke im voraus und liebe Grüsse
Hella
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Verfasst am: 04. 07. 2009 [14:13]
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jiri_h
Dabei seit: 25.02.2009
Beiträge: 11
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Hey Hella,
bei meiner ersten Chemo habe ich auch so gut wie nix gemerkt. Das ist normal, bleibt aber nicht so. Leider.
Gegen die Übelkeit habe ich am Chemotag und den beiden folgenden Tagen Emend-tabletten genommen. Damit war ich sehr zufrieden. Für das Immunsystem habe ich nix genommen. Ich habe immer viel mit Salbei gespült, mach immer noch, für die Schleimhäute.
Wenn mich eine Erkältung ergriffen hatte, habe ich Antibiotika genommen, Ciprobay oder Tavanic. Aber Antiobiotika greift auch die Schleimhäute an, habe ich gehört. Deswegen nehm ich das nur in Notfall zur Zeit.
LG Alex
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Verfasst am: 05. 07. 2009 [11:20]
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karwendelchristl
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Dabei seit: 10.02.2008
Beiträge: 90
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Hi Hella !
Super, dass Deine Mutter den ersten Zyklus so gut überstanden hat. Vielleicht bleibt das ja auch so. Ist bei jedem anders ! Ich hatte Glück ! Mir war nie schlecht. Ich habe nach jedem Zyklus verschiedene Tabletten vom Krankenhaus mitbekommen. Da waren auch Tabletten gegen Übelkeit dabei, die man l-2 Tage nach den Infusionen nehmen musste. Ebenso Antibiotika(Tavanic).
Richtet Euch ganz nach den Empehlungen des Arztes. Und wenn Nebenwirkungen auftreten (Übelkeit, Magenschmerzen usw) sagt das sofort dem Arzt. Es gibt so gut wie gegen alle Nebenwirkungen ein Mittel.
Also, viel Glück !
Herzliche Grüße
Christine
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Verfasst am: 08. 07. 2009 [11:01]
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schwarzwaldmadel
Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 7
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Hallo Alex, Hallo Christine,
danke für Eure Antwort. Das mit den Zusatzmedikamenten hat sich jetzt geklärt. Habe meinen Bruder gebeten, da er vorort ist, mit der Onkologin Kontakt aufzunehmen und siehe da. Es lag eine Medikamentenverordnung vor für bzw. gegen Niereninfektionen, Antibiotikkum ( 2 x wö.) und noch 2 Sachen. Leider ist die Anweisung in der Verwaltung stecken geblieben und solle an den Hausarzt weitergeleitet werden, der Onkologin war das wohl unangenehm ( das sind ja auch nur Menschen! ) , aber ich bin froh, dass wir das alles klären konnten. Mutter ist halt doch um viele Jahre älter als ihr zwei und braucht wahrscheinlich deshalb prophylaktische Medikamente, falls Erreger angreifen.Alex du schreibst, dass die erste Chemo o.k. war, wurde es dann mit jedem Zyklus schlimmer bzgl. Nebenwirkungen, oder war es unterschiedlich ? Sag mir bitte die Wahrheit, mum erfährt nichts was sie verunsichern oder negativ beeinflussen könnte.
Euch beiden eine gute Zeit und schöne Grüsse
Hella
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Verfasst am: 08. 08. 2009 [22:45]
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schwarzwaldmadel
Dabei seit: 24.06.2009
Beiträge: 7
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Hallo Alex,
wie geht es Dir? Immer wieder musste ich in den letzten Tagen an Dich denken, weil wir jetzt den Monat August schreiben. Ganz feste drücke ich Dir die Daumen ,dass das CT keine Lymphome aufzeigen wird. Wahrscheinlich hast Du die Untersuchung schon hinter dir,ich würde mich sehr freuen, wenn Du Lust hast mir davon zu berichten.
Meine Mutter hat jetzt kommende Woche den 3. Zyklus und wir sind eigentlich zufrieden bzgl. der Nebenwirkungen. An manchen Tagen hat sie Angst, dass an den unterschiedlichsten Stellen Lymphome sitzen , wenn sie dort Schmerzen spürt. Wir sind auf das CT in Woche 10 gespannt und hoffen sehr.Langsam gehen die Haare raus und die Mundschleimhäute werden empfindlicher, ganz aktuell haben wir das Problem der Thrombosegefahr, weil sie sehr viel und starke Krampfandern hat und sich wesentlich weniger als früher bewegt. Am Montag werden wir den Onkologen kontaktieren und nach Stützstrümpfen fragen.
Von verschiedenen Menschen , welche eine Chemo überstanden hatten, habe ich gehört, dass eine Reha sowohl körperlich als auch seelisch eine Wohltat ist. Hast Du Dir darüber schon Gedanke gemacht?
Alex, Dir eine Gute Zeit und liebe Grüsse Hella
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Verfasst am: 05. 09. 2009 [20:35]
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jiri_h
Dabei seit: 25.02.2009
Beiträge: 11
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Hallo Hella,
hier schreibt die treulose Tomate Alex..
Ich habe oft dran gedacht, zu schreiben, aber umgesetzt habe ich es bis heute nicht. Ich hatte meine letzte Untersuchung erst Ende August. Wir haben ein MRT gemacht, anstatt CT. Das Ergebnis war positiv. Kein Lymphombefund!! Jetzt muss es nur noch die nächsten 40-50 Jahre so bleiben
Die Kur ist beantragt und ich werd mal sehen, wohin es mich verschlägt. Meine Haare sind auch wieder da und für eine Herrenfrisur auch schon ausreichend. Die Kräfte kehren auch langsam wieder zurück. Also kurz um, mir gehts soweit wieder gut!
Mich freut es, dass Deine Mum bis jetzt die Therapie gut verträgt. Ich hatte auch oft Angst, dass ich Lymphome "spüre", wenn es irgendwo zieht oder zwickt. Das habe ich sogar jetzt noch ab und an. Ich sage mir jetzt immer, das bilde ich mir nur ein, da ist nix! Man darf auch nicht immer gleich vom schlimmsten ausgehen. Ich hoffe die CT ergibt bei Deiner Mum ein gutes Ergebnis, ich drücke dafür die Daumen!!!
Liebe Grüße Alex
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Verfasst am: 09. 09. 2009 [10:17]
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uwe_k
Dabei seit: 09.09.2009
Beiträge: 1
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SPÄTFOLGEN CHOP14 + Mabthera
Drei Jahre nach 8-mal CHOP-14 und 12-mal MABTHERA wurde bei mir schwere Herzinsuffizenz (EF 28 % statt 75 %)festgestellt...
Hätte der Onkologe auf die Notwendigkeit regelmässiger Herz-U
nach ABschluss der Therapie aufmerksam gemacht -wäre es sicherlich nicht so weit gekommen..
Also ... geht alle 4 Monate z Kardiologen nach ähnlicher Therapie
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Verfasst am: 09. 09. 2009 [12:48]
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jiri_h
Dabei seit: 25.02.2009
Beiträge: 11
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Hallo Uwe,
das ist natürlich große Scheiße! Jetzt ist es natürlich schwer zu sagen, ob es die Spätfolgen der Therapie sind oder ob es andere Gründe hat. In wie weit kann man dem eigentlich vorbeugen?
Alles Gute Alex
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Verfasst am: 07. 05. 2010 [15:22]
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lindau
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Dabei seit: 22.01.2007
Beiträge: 78
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Hallo, ich hatte neulich einen Anruf einer alleinstehenden Dame über 60 mit hochmalignem B-Zell Lymphom während der ersten Chop-Therapie. Neben Problemen mit der Mundschleimhaut, hat sie Bedarf an Austausch mit Gleichbetroffenen. Ich, mit einem Myeloproliferativen Syndrom, bin da nicht so passend. Auch in unserer Gruppe ist da zur Zeit niemand. Wäre jemand bei Euch bereit, telephonisch Kontakt mit der Dame zu pflegen, sie hat keinen Internetzugang?
Grüßle, Maria Richter, DLH-Selbsthilfegruppe in und um Lindau
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