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Verfasst am: 29. 01. 2008 [22:25]
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harald
Dabei seit: 29.01.2008
Beiträge: 1
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Hallo alle zusammen,
Im Januar 2007 wurde bei mir ein hochmalignes NHL in der Nasenhaupthöhle festgestellt. Vorher hatte ich eine Art Schnupfen und mein Hausarzt diagnostizierte eine Nasenebenhöhlen entzündung. Dies stellte sich dann aber alles als das besagte NHL heraus.
Vom 25.01.2007 bis 26.04.2007 erhielt ich 5 von 6 Zyklen R-CHOP, 6.Zyklus wurde von mir verweigert, da bei der Nr 4 und 5 Probleme mit den Adern aufgetreten sind um "Chemo" in das Handgelenk und in den Unterarm gelaufen ist. Habe heute noch in diesen Bereichen Schmerzen.
Dann war erst mal ruhe, und wir hatten gedacht wir haben den Krebs besiegt.
Im Juni 2007 bekam ich erneut Beschwerden und wurde in eine HNO Klinik nach Plauen geschickt, wo ene Gewebeprobe genommen werden sollte, wie beim ersten mal. Allerdings explodierte der Tumor nach diesem eingriff schlagartig.
Es erfolgte die Überweisung an die Uni Klinik in Dresden, zur sogenannten Hochdosischemo mit Stammzellübertragung.
Es erfolgten vorab aber noch 2 Zyklen R-DHAP im Klinikum in Hof.
Der Verlauf war Anfangs ganz gut und wurde am 09.08.2007 an die Uni Klinik in Dresden zur weiteren Durchführung der Hochdosischemo überwiesen.
Dort durchlief ich die Blöcke A1, B1 und C1 nach dem GMALL-B-All/NHL Protokoll.
Am 09.11.2007 sollte laut Protokoll der Abschnitt A2 folgen, aber soweit kam es nicht, da sich der Tumor erneut in der Nasenhaupthöhle breit gemacht hat.
Nun erfolgte die Überweisung an die Strahlentherapie.
Am 14.11.2007 hatte ich meinen Untersuchungstermin am Klinikum in Bayreuth, anfertigen Maske usw.
Vom 22.112007 bis 02.01.2008 erfolgten nun die täglichen Bestrahlungen in Bayreuth.
Bereits vor der ersten Bestrahlung hat sich der Tumor, bzw. der entzündete Nasenraum verkleinert und ich konnte wieder zu Nacht durch die Nase atmen.
Während der Bestrahlung wurde alles zunehmend besser, nach ende der bestrahlung, und zwar nach ca drei Wochen, zeigten sich die ersten Symptome wieder und letztendlich kam am 28.01.2008 durch ein durchgeführtes CT der Befund, der mich wieder auf ddas Anfangsdatum meines Martiriums setzt. Alle erlebten Schmerzen und Behandlungen waren sozsagen erfolglos im Sande verlaufen.
Nun meine Frage, wer weiß Rat und kann eventuell einen guten Tip geben, sei es Behandlung, Klinik oder sonst was.
Zur Person, bin glücklich verheiratet, 44 Jahre alt, habe zwei Söhne und mit unserem Eigenheim sind wir auch aus dem gröbsten herraus. [/i]
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